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Meistens backe und koche ich freischnauze. Küchenwaagen und Messeinheiten sind für mich dabei uninteressant. Dafür bin ich glaube ich entweder zu faul oder zu verplant. Und in den meisten Fällen fahre ich sogar ziemlich gut damit.

So wie bei diesen veganen und glutenfreien Eiweiß – Pancakes. Und da mir ein Rezept fehlt ist auch diese Anleitung ziemlich improvisiert.

Inhalt:

  1. Leinsamenmehl
  2. 2 Bananen
  3. Mandelmilch
  4. Kokosmehl
  5. Kokosbutter

Extempore Pancaking – So geht’s:

Dieses „Nicht-Rezept“ bezieht sich auf eine Person. Wobei ich sagen muss, dass ich wahrscheinlich für 2 frühstücke. Für den Teig gebe ich das Leinsamenmehl und das Kokosmehl in gleicher Menge in eine Rührschüssel. Ich schätze jeweils eine Handvoll. Dazu kommt eine Priese Salz und ein TL Kokosöl. Dann gebe ich die Bananen dazu und gerade so viel Mandelmilch, dass beim Mixen eine schöne Pancake-Masse entsteht, die nicht zu fest aber eben auch nicht zu flüssig ist.

Den Herd stelle ich auf mittlere Hitze ein und fette die beschichtete Pfanne mit etwas Kokosöl ein. That’s it!

Topping!

Ich hege eine  große Leidenschaft für karamellisierte Nüsse. Industrieller Zucker ist in unserer Küche aber tabu. Was ebenso lecker schmeckt und fast genauso leicht in der Zubereitung ist, ist Kokosblütenzucker und Agavendicksaft. Zum Testen habe ich von Veganz beides gestellt bekommen und ich bin echt begeistert, wie knusprig und angenehm süß die Nüsse werden.

Zum Karamellisieren lasse ich 2 TL Kokosblütenzucker bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne etwas schmelzen und gebe dann eine große Handvoll Nüsse dazu. Das Ganze muss dann regelmäßig für 2-3 Minuten gewendet werden. Der Kokosblütenzucker braucht etwas länger als normaler Zucker.

Veganz Kokosblütenzucker

 

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